Mareike Arndt © dpa - Bildfunk Foto: Sven  Hoppe

Leichtathletik

Nach Unfall - Auch Arndt aus Krankenhaus entlassen

Die Siebenkämpferinnen Louisa Grauvogel und Mareike Arndt waren in Berlin in einen Autounfall verwickelt. Beide sind aber seit Samstag (11.08.2018) nicht mehr in stationärer Behandlung.

Mareike Arndt sei wie zuvor auch schon Louisa Grauvogel zurück im deutschen Teamhotel, sagte Idriss Gonschinska, Leitender Direktor Sport im Deutschen Leichtathletik-Verband, am Samstag bei einer Pressekonferenz. "Ich denke, das sind positive Nachrichten."

Detaillierte Informationen zum genauen Gesundheitszustand der Athletinnen wurden nicht mitgeteilt. Es sei eine Abstimmung zwischen den Klinik- und Verbandsärzten erfolgt, sagte Gonschinska. "Jetzt hat man die Chance, über Physiotherapie und Checks dort noch zu intervenieren. Das ist erst mal ein positives Zeichen. Sehr viel mehr möchte und darf ich nicht sagen." Bereits am Freitagabend hatte Gonschinska erklärt, dass "keine nachhaltigen oder schwerwiegenden Verletzungen diagnostiziert" worden seien.

Schäfer saß nicht im Auto

Die 21 Jahre alte Grauvogel von der LG Saar und die fünf Jahre ältere Leverkusenerin Arndt konnten den Siebenkampf bei der EM nicht mehr beenden. Auf dem Weg ins Teamhotel waren die beiden nach Ende der Vormittagssession am Freitag in einen Unfall verwickelt und mussten in ein Berliner Krankenhaus. Die dritte deutsche Starterin Carolin Schäfer aus Frankfurt, die am Freitagabend Bronze geholt hatte, saß nicht in dem Auto.

Dieses Thema im Programm:

Das Erste | Sportschau | European Championships 2018 | 10.08.2018 | 10:45 Uhr

Stand: 11.08.18 14:25 Uhr